Familie Rieck


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1991 bis 2009

Lebensläufe


Ich kann jetzt als Zusammenfassung nur sagen:
Man suche sich einen Arzt der für Die Zähne zuständig ist, einen guten Internisten, einen guten Chirurgen, einen guten Orthopäden und einen guten Hausarzt. Man lasse alle zusammen immer am laufenden halten. Damit eine wirklich optimale Betreuung möglich ist.
Man wird es nicht glauben aber schlechte Zähne können einige Internistische Probleme hervorrufen.

Meine Einstellung zur Kirche:
Ich bin Erzkatholisch erzogen worden, habe meine Taufe erst mit 6 Jahren erhalten, bin in einer Einzelfirmung in der Savoyenkappelle des Domes zu St.Stefan gefirmt worden. Habe immer ministriert wenn es möglich war. Habe auch im Dom zu St.Stefan immer die Kapitelmesse mit Prälat Wagner zelebriert.
Mit Erzb.Koatjutor Jachim am Maria Pötsch Altar im Dom zu St. Stefan. Auch immer wieder mit Gastpriestern im Dom an den verschiedensten Altären.
In der Otto Wagner Kirche jahrelang die Sonntagsmesse ministriert und bei den zwei Wiedereröffnungen assistiert. Einmal Kardinal Franz König und einmal mit Kardinal Christof Schönborn.
Als Kind wollte ich Priester werden und dann nach meiner Verehelichung wollte ich Diakon werden. Beim Wollen ist es geblieben. Würde es aber heute noch immer gerne werden.

Nun zu den Jahren nach meiner Pensionierung:
Am 1.12.1088 wurde ich wegen eine Herzinfarkts mit zweimaligem Herzstillstand krankheitshalber in Pension geschickt.
Ich habe auch sofort meine Freiwilligen Tätigkeit beim ASBÖ- Wien eingestellt. Einzig meine kleinen Tätigkeiten wie ministrieren in der Otto Wagner Kirche wurden weiter gemacht. Jeden Sonn- und Feiertag.

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Auto hatte ich noch meinen Nissan Bluebird.
Gina musste noch weiter arbeiten. Meine nunmehrige Freizeit habe ich mit meinem Computer verbracht.
Zeitweise machte ich Besorgungsfahrten in die Tschechei.
Mit meinem Bluebird hatte ich im Almtal (Pettenbach) einen Unfall. Hier wurde mein Auto schwer beschädigt.

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Bodenplatte 20cm eingedrückt .Auto wurde geknickt wie ein Kipferl.
Nun hatte ich kein Auto mehr. Wenn ich ein Auto gebraucht habe bin ich mit einem Leihwagen gefahren.
Meine Tätigkeit in dem von mir geründeten Österreichischen Sammlerverein der Liechtensteinischen Philatelie endete auch unrühmlich. Nach Fünf Jahren meinte man plötzlich Verein ja aber ohne ihre Person treten sie zurück. Im Jahr 1998. Vorher war ich noch beim regierenden Fürsten in Privataudienz.




Da wurde mir angekreidet, dass ich etwas bekommen habe was so mancher vor mir nicht bekommen hat.

Was ich auch brav getan habe. Wieder eine große Enttäuschung. Die nächste Enttäuschung kam gleich darauffolgend. Die IFG Kirchenstaat und Vatikan welche ich vor dem untergehen gerettet habe hat sich auch plötzlich mein Vize gegen mich gestellt. Ganz einfach weil ich mich bemüht habe zum Schutz der Sammler den Rundsendedienst vor Fälschungen und Verfälschungen zu säubern. Das war nicht gefragt. So wurde heiß gegen mich opponiert und plötzlich in einer Abstimmung ich vom Amt des 1.Vorsitzenden (Präsidenten) abgewählt. Zu Allerletzt wurde ich auch von den Briefmarken Verein Thalia auch abgewählt. Somit war ich von allen Ehrenämtern entfernt.
So bin ich nun der Meinung ich werde mich nie mehr um ein Amt bemühen.
Mir wurde fad zu Hause. Im Zug einer Untersuchung im Wilhelminenspital lernte ich die Obfrau des ASBÖ-Purkersdorf kennen welche mir sofort angeboten hat im Journal Purkersdorf zu arbeiten. Es war für mich eine Freude hier tätig zu sein. Ich machte den Kurs für Journaler(Einsatzleiter) in Wilhelmsburg.

Leider nach einem längeren Krankenstand wurde ich gemobbt und ich zog es vor lieber zu gehen als mir als fast 60ig jähriger FREIWILLIGER Sachen an den Kopf werfen zu lassen die absolut eine weitere Zusammenarbeit verboten.
Ergebnis war es auch, dass ich der Frau Obfrau nicht die von Ihr gewünschten Informationen über Mannschaften und Ärzte gegeben habe.
Ich war nie ein Tratsch Herum träger. Dies liegt mir nicht.
Nun habe ich in Wien in der Zentrale des Arbeiter Samaritterbundes angefragt ob ich ins Journal als FREIWILLIGER kommen könnte. Leider keine Reaktion mehr. Angeblich war ich schon zu alt als FREIWILLIGER!!! Anscheinend sind Freiwillige mit Langjähriger Erfahrung nicht mehr gefragt! Nett!!!!!
So habe ich mich wirklich nur mehr um meine Internationale Forschungsgesellschaft der Postgeschichte des Heiligen Stuhls zu bemühen.
Im Forum 50plus bin ich Regionalmoderator für Wien. Das sind meine zwei Tätigkeiten die ich jetzt noch mache.
Zu Pfingsten 2001 hatte ich meinen zweiten Herzinfarkt.
Am 11.1.2007 hatte ich zuerst Vorhofflimmern und dann einen Infarkt. Neuerlich Herzkatheter und 3 Stents dazu. Diese Stents sind aber schon moderne beschichtete Stents. Mir geht es wieder gut. Nur die Herzpumpleistung ist nur mehr 40%. Aber laut meinem Internisten ist das auch zu schaffen nur Hochleistungen werde ich keine mehr erbringen.
Es gibt Nichts mehr das SOFORT erledigt werden muss.
Herr OA Dr. Ungar hat es zustande gebracht meine zwei verschlossenen Gefäße wieder durchgängig zu machen. Das war 3 Stunden Arbeit wofür ich ihn sehr herzlich Danke sage.
Nun am 8.6.2008 wieder akutes Vorhofflimmern. Wieder selbst Rettung angerufen. Wieder Wilhelminen Spital 3. Med. C Nord auf Zimmer 3.
Durch die Infusion der Notärztin der Rettung habe ich diesmal nach 4 Stunden plötzlich wieder einen Sinusrhytmus. Ich war glücklich. 2007 hat es fast einen ganzen Tag gebraucht um einen Sinusrhytmus zu bekommen.
Jedoch das Herzinfarktsenzym ist gestiegen. Somit ein Herzinfarkt als Zugabe. Am 9.6.2008 wieder Herzkatheter um die Gefäßsituation zu beurteilen. Diesmal nicht von OA Unger gemacht. Sondern von einem anderen Arzt (Doz. Gebhard) Ein Gefäß ist wieder fast verschlossen. Und zwei Etwas.
Die ärgsten Stellen sind Dilatiert worden mit gutem Erfolg.


8.6.2008 bis 12.6.2008
Neuerlicher Spitalsaufenthalt. Akutes Vorhofflimmern. Verdacht auf Herzinfarkt.

9.6.2008 Coronarangio durch Doz. Gebhardt. Es wurden drei Gefäße Dilatiert jedoch keine neuen Stents gesetzt. Verschluss nach alter Form. 24 Stunden am Rücken liegen mit Sandsack und nicht bewegen.
11.6.2008 Beginn der Allergie (neues Kontrastmittel) am Gesäß.
12.6. plötzliche Entlassung ohne die Echocardiografie abzuwarten.
Nun kommt der Hammer am 12.6.2008 kam plötzlich der Oberarzt zu mir und meinte ich solle nach Hause gehen. Jedoch ein Herzecho ist noch zu machen gewesen. Ich wartete bis Mittag bis ich dran kam.
Der Befund ist sehr schlecht. Es wurde mit mir keine Befundbesprechung gemacht. Noch dazu bekam ich schön langsam alle Zustände einer Allergie. Es stellte sich auf der Dermatologie heraus, dass es eine Kontrastmittelallergie war. Die wurde mit einer hochdosierten Cortisonsalbe behandelt, welche mir aber meinen Zucker durcheinander gebracht haben. Ich verbrauchte pro Tag einen Salbentiegel weil ich dreimal am Tag geschmiert habe. Es war von Vorteil weil nach einer Woche ich wohltuende Ruhe hatte. Keinen Juckreiz mehr.
Am 7.7.2008 habe ich wieder Kontrolle beim Internisten. Da bekomme ich auch meine OP Freigabe für den 10.Juli. Ich werde wieder froh sein wenn ich Alles hinter mir habe.

15.6. Allergie Ambulanz wegen starker Allergiezeichen nach Kontrastmittel.

Diagnose der Allergie Ambulanz: Zustand nach Kontrastmittelallergie. Therapie war dreimal täglich mit hochdosierter Cortison salbe einschmieren. Da ich einen irr starken Juckreiz am ganzen Körper hatte. Am meisten am Rücken und an der Brust.
Ergebnis war dass meine Zuckerwerte immens in die Höhe geschnellt sind.
Nach einer Woche war der Spuck vorbei.

9.7.2008 Aufnahme auf der Urologie im Wilhelminenspital.
10.7.2008 OP in Vollnarkose Circumsision Op hat OA Dr. Grof durchgeführt.
11.07.2008 ENTLASSUNG ohne Probleme
.
4.08.2008 Aufnahme in der Wiener Privatklinik
Diagnose: Akute Perikarditis, Pericarderguß.
Untersuchungen: 2x Echocardiografie, 1x Herzszintigrafie, 1x Oberbauch CT, 1x Colonoskopie (wegen erhöhtem Tumormarker Ca19-9)
Angeblich ist der Ca19-9 wegen meiner beschädigten Leber erhöht.
Da die Colonoskopie nichts Verdächtiges gezeigt hat und auch der PSA nichts bin ich etwas beruhigt.
Nur die Nierenwerte sind im Ansteigen. Muss mehr trinken!!!
9.08.2008 ENTLASSUNG mit neuen Termin 8.09.2008 Wiederaufnahme zu einer Coronarangio.
08.09.2008 Wiederaufnahme in der Wiener Privatklinik.

09.09.2008 Coronarangio Stent in Stent gesetzt und zwei Gefäße dilatiert.
Arteria Circumflexa der Ramus marginalis und der Ramus posterolateralis wurde dilatiert.
Beim dem Stent in Stent war es wirklich höchste Priorität. Ebenso bei den zwei Abgängen der A.circumflexa.
Die Herzhinterwand ist durch die vielen Infarkte total kaputt (Lähmung durch die vielen Infarktnarben).
Jetzt wären durch den neuerlichen Verschluss weitere Gebiete in farciert worden was mein Herz sicher nicht weiter verkraftet hätte.
Deshalb ist die Kontrolle durch eine neuerliche Herzszintigrafie in einem halben Jahr (6 Monate) unbedingt notwendig. Bei neuerlichen Mangeldurchblutungszeichen ist eine neuerliche Angio vorgesehen!!!!
So muss ich mich weiter durchs Leben bewegen immer mit dem Schwert im Nacken (Sekundenherztot). Ich werde mein Leben weiter genießen und auf meinen Körper hören. Es ist mir klar dass ich mir alles in jüngeren Jahren selbst angetan habe. Rauchen, Stress (Ehrenamtliche Nebenjobs). Dann massive Kränkungen (Vereinsgründung- dann Rausschmiss).
Ich will nicht jammern. Meine Frau hat es mir immer vorgehalten und ich habe alles in den Wind geschlagen. Mit 1988 bin ich dann schön langsam gescheiter geworden. Jetzt werde ich keinen Verein mehr gründen oder Moderator abgeben. Nein ich werde jetzt soweit es geht für mich was tun was mir Spaß macht. Leider kann ich nicht mehr die Reisen tätigen die ich gerne machen würde. Meine letzte Diagnose war Zustand NYHA III. Jeder kann im Google nachsehen was das ist und welche Auswirkungen es auf die Mobilität hat. Dadurch auch geringere soziale Kontakte.
Wenn ich jemanden bitte er möge mich doch zu Hause besuchen kommen habe ich schon Saublöde Meldungen gehört.
Eine Dame meinte sie hat Angst zu mir zu kommen, weil in fremde Häuser sie nicht geht. Sie möchte mich und meine Frau nur in einem Kaffeehaus treffen.
So hoffe ich dass ich zumindest nächstes Jahr nach Lourdes reisen kann. Sofort nach meinem 40. Hochzeitstag am 18.4.2009.
Ich versuche jetzt mein Hobby die Fotografie weiter zu verfeinern. Dann werde ich meine Freundeskontakte mehr pflegen.
Im Internet werde ich mich in den verschiedensten Foren an den Diskussionen beteiligen. Vielleicht werde ich mir selbst ein Forum errichten. Das sind meine einstweiligen Vorhaben.
20.09.2008
Es ist heute der Richtige Tag um zu Hause einiges zu erledigen.
Ich sortiere heute meine ganzen CDs und DVDs auseinander um diese in neue Behältnisse zu geben. So sortiere ich die ganzen System- und Treiber CDs, Programm CDs, und Musik CDs auseinander.
bei den Musik CDs je nach Genre. Meine Sammlung mit Orgelmusik, meine Sammlung mit Rock and Roll der 50er Jahre, dann die Country an Western Musik,
Dann die Kirchenmusik, katholisch, orthodox, und Naturreligionen getrennt.

23.09.2008 schwere Lumbalgie um 4 Uhr früh konnte fast nicht aufstehen.
Sehr arge Kreuzschmerzen wie immer in Bereich L3 bis S1. Habe am Morgen sofort Kontakt mit Orthopädie Otto Wagner Spital aufgenommen und um ein Bett angesucht.
Keine Chance vor 10 Tagen ein Bett zu bekommen.
Nun war guter Rat teuer. Aber ich habe GOTT SEI DANK einen Spitzen Hausarzt welcher mir zugesagt hat mir die üblichen Infusionen jeden Tag zu Hause anzuhängen. Jeden Tag Hausbesuch. Nun kam das Wochenende. Auch Samstag und Sonntag kam mein Hausarzt und hat mir die Infusion verabreicht. Nach 8 Infusionen haben wir damit aufgehört.
20.10.2008 Kontrolle bei Prof. Schillinger. Sofort Einweisung in die Wiener Privatklinik mit Verdacht auf TIA.
Transitorische ischämische Attacke (abgekürzt TIA) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet vorübergehende neurologische Ausfallserscheinungen, die nicht länger als 24 Stunden anhalten. Ursache ist meist eine umschriebene einer Gehirnregion. Die TIA hat heute in der eine große Bedeutung, weil die möglichst rasche Erkennung und Behandlung der Ursache bei vielen Patienten einen "großen" verhindern kann.
(Quelle Wikipedia)
Ich kam in die WPK (Wiener Privat Klinik) und musste sofort zum Schädel CT. Alles ging wirklich blitzschnell. Was ich als wohltuend empfand weil ich wusste, dass bei dieser Diagnose die Geschwindigkeit bis zum Behandlungsbeginn von absoluter Wichtigkeit ist.
Auf der Station (Diesmal 3.Stock)
Ich bekam sofort Infusionen. Es wurden an weiteren Untersuchungen gemacht. Neurologische Untersuchung,24 Stunden EKG, 24 Stunden Blutdruck, Herzecho, und eine komplette Augen Untersuchung. Bei dieser Augenuntersuchung durch Prof.Menapace wurde der Befund grauer Star beidseits bekräftigt und eine OP vorgeschlagen. Nun hat mir Prof. Menapace wirklich die OP genauest beschrieben und ich habe daher keine Angst mehr vor diesem Eingriff welchen ich nächstes Jahr sicher machen lasse. Zum Abschluss wurde wegen meinen akuten Kreuzschmerzen ein komplettes Wirbelsäulenröntgen und ein MRT von L3 bis ins Sakrum gemacht.
Jetzt hoffe ich, dass sich der Orthopäde etwas einfallen lässt wegen den ständigen Schmerzen. Nur der Internist hat gesagt sämtliche Schmerzmittel weg weil sich diese mit meiner Herztherapie nicht vertragen. Wie das gehen soll kann ich mir nicht vorstellen. Ohne die Schmerzmittel könnte ich mich nicht einmal zu Hause in der Wohnung ordentlich bewegen. Würde sicher den ganzen Tag im Bett liegen. Das will ich aber nicht.

29.10.2008
Nun sind meine Planungen für meine Hochzeit schon weit fortgeschritten.
Ich freue mich schon auf diesen Tag. Wo die Tafel sein wird das ist eine reine Geldfrage.

23.1.2009
Ich war im November und Dezember wieder im Spital.
Nun ist es Jänner. Ein neues Jahr hat begonnen. Ich bin zuversichtlich dass ich heuer nicht so oft ins Spital muss. Jedoch Ende Mai Anfang Juni ist es mir wieder sicher dass ich ins Spital muss eine sogenannte Kontrollangiografie machen. Aber es ist Lebensnotwendig und somit WICHTIG und Unaufschiebbar. Das sind wieder vier Tage Spital. Vielleicht geht es gleich dass ich mir auch gleich ein Auge Star operieren lasse. Da habe ich zwei Fliegen auf einen Schlag.
Nun sind die Hochzeitsvorbereitungen soweit bis auf ein paar Kleinigkeiten vollständig erledigt.
Einzig und alleine muss ich mit dem Chefarzt der KFA ärgern.
Es ärgert mich wie so ein Chefarzt über wichtige Befunde hinwegsieht, diese nicht anschaut und auch nicht akzeptiert. Da ist Kassengehorsam wichtiger als das Wohlergehen eines Menschen.
Ich habe es satt immer wieder Bekannte von Oben aus intervenieren zu lassen.
Es muss doch möglich sein einen Chefarzt zu veranlassen, dass er sich Befunde die man ihm zur Verfügung stellt ordentlich ansieht und dem danach agiert. Nicht alle anderen Ärzte durch seine Ignoranz herabzusetzen wobei sogar Univ. Professoren Befunde geschrieben haben die er nicht einmal lesen will. Er sieht sich den Blödsinn nicht an. Was er sagt gilt. Der Patient hat zu kuschen und sich mit seinen Entscheidungen ab zu finden. Wo sind wir gelandet????
Ich glaube immer ich bin auf einen anderen Stern.
Der Arzt soll doch zum Wohle des Patienten seine Entscheidungen treffen.
Jetzt ist es eine feine juristische Frage wieweit man den Chefarzt Straf- und Zivilrechtlich belangen kann wenn durch sein Fehlverhalten dem Patienten gesundheitlicher Schaden (bis zum Tod ist alles möglich laut Befund den er nicht liest) entsteht. Da wäre interessant ob er sich da bei gewissenhafter Dokumentation raus winden kann. Ich bin der Meinung auch ein Chefarzt ist seinem Hypokritischen Eid verpflichtet und nicht der Kasse (Arbeitgeber).
Die Dokumentation von meiner Seite ist Lückenlos.

26.02.2009
Nun sind schon zwei Monate vergangen wo ich nicht ins Spital musste. Ich werte es als gutes Zeichen.
Die Hochzeitsvorbereitungen sind auch schon soweit gediehen, dass ich mich nur mehr um den Blumenschmuck kümmern muss.
Sonst ist schon alles fix. Die Hochzeitstafel ist im Schloss Wilhelminenberg. Die Neffen meiner Gattin kommen einer aus Südafrika und der Zweite aus Südfrankreich jeweils mit Gattinnen zur Hochzeit. Insgesamt werden wir mit der Geistlichkeit 34 Personen sein.
Nächster Spitalsaufenthalt ist geplant Ende Mai Anfang Juni 2009.Dann die Augen OP im September 2009. Ich hoffe, dass es damit bleibt. Noch mehr freuen würde es mich wenn beim großen Herzkatheter Anfang Juni herausstellen würde, dass sich die Gefäßsituation verbessert oder zumindest stationär bleibt.
Die Fahrt nach Lourdes ist auch schon abgesichert. Da erwarte ich mir wieder Kraft und Stärke für meinen wohl einseitigen Kampf ums Überleben. Möge dieser besondere Ort mir Besserung bringen.
Vollständige Heilung erwarte ich nicht. Es gibt weit Bedürftigere als mich.
Ich nehme alle meine Freunde und Freundinnen in Gedanken mit nach Lourdes und werde für Ihre nicht ausgesprochenen Anliegen beten. Speziell denen der Partner verstorben ist und sie einsam sind und diese Last sie zu erdrücken droht.
Es soll wieder Freude, Zufriedenheit und etwas Glück einkehren.
Menschen die am Wege der Trennung sind möge ihnen ein Licht aufgehen und sie wieder zueinander finden.
16.April 2009

Nun sind es schon fast vier Monate wo ich keinen einzigen Tag im Spital war. Das ist wunderbar.
In zwei Tagen habe ich die kirchliche Hochzeit im Stephansdom. Es wird eine schöne Feier sein. Ich hoffe auch auf Viele Gäste aus Nah und Fern.
Die Verwandten aus Südafrika sind schon da. Der Neffe aus Südfrankreich hat wegen den Papieren ein Problem und kann nicht kommen. Dann haben noch einige Personen ihr zugesagtes Kommen wieder zurückgezogen. Somit freue ich mich über jeden Einzelnen der mit uns feiert umso mehr.
Auch wenn ich schon Kritik gehört habe, dass wir eine so große Zeremonie und eine Tafel im Schloss machen. Aber ich bin der Meinung bezahlen müssen wir die Hochzeit selbst. Wir haben keine Sponsoren. Außerdem ist die Rubinhochzeit dazu angetan sie wirklich ausgiebig zu feiern.
Ich weis nicht ob ich meine goldene Hochzeit erleben werde wegen meiner angeschlagenen Gesundheit. Ich werde mich bemühen.
Ich werde jetzt jeden Geburtstag und Hochzeitstag gebührend feiern wie wenn er mein Letzter wäre.
Ich bin eine Kämpfernatur. Ich gebe nicht auf solange nicht der Obige den berühmten Schlussstrich zieht. Wie mein Wahlspruch sagt: "Ich fürchte Niemand außer Gott".

Ich bin sehr froh über jeden einzelnen Menschen der mir seine Freundschaft schenkt und mir gelegentlich seine Zeit schenkt und mich besucht oder ich ihn besuchen darf.
Ich weis dass ist in Zeiten wie Diesen nicht so selbstverständlich. Deshalb bin ich auch ehrlich dankbar.

28. April 2009
Nun sind es 10 Tage nach unserer Hochzeit am 1.5.2009 fahren wir mit den Maltesern nach LOURDES. Es soll eine Kombination von Wallfahrt und Hochzeitsreise sein. Im Vordergrund wird sicher die Wallfahrt stehen.
Ich möchte mich bedanken für die gut überstandenen Herzinfarkte. Ich will danke sagen, dass ich noch leben darf.
Ich möchte bitten, dass ich noch länger mit Gina weiter leben darf und meine Erkrankung nicht ärger wird. Ich glaube fest an den Ort der Kraft und der Wunder. Ich glaube fest an die damalige Erscheinung der Mutter Gottes. Es gibt nichts was mich abbringen kann von dem Wasser der Quelle zu trinken und wenn es möglich ist auch einmal voll in dieses Wasser eintauchen. Das Wasser soll Schutz und Schirm sein es soll Kraft geben um an meiner Krankheit nicht zu scheitern.
Ich werde für all meine Freunde und auch Feinde eine Kerze in die Grotte stellen. Wer mich in Gedanken begleitet ist mit mir im Gebet in Lourdes anwesend.Alle die mir in Gedanken mitgegebenen Wünsche sollen so Gott will erfüllt werden. Er möge sich die Wünsche anhören.
Ich werde einmal am Tag für Alle meine Freunde und Feinde an der Hl. Messe teilnehmen. Und ich werde mich im Rosenkranzgebet für Alle einsetzen.
Für mich wünsche ich nicht viel. Ein wenig bessere Gefäßsituation, weniger rasche Wiederkehrende Verschlüsse, und ein bißchen weniger Kreuzschmerzen.
Ich bin nicht so vermessen dass ich annehme ich gehe nach Lourdes und komme als Geheilt zurück.
Es bedarf einer Kontinuität. Mit der nachgeholten kirchlichen Trauung habe ich was Wesentliches nachgeholt. Alle meine schon verstorbenen Patienten sollen mit mir ins Gebet und somit in den Dialog mit dem Herrn treten.
Ich werde auch aus Lourdes Wasser der Quelle mitnehmen.Ich glaube daran, dass auch nur ein Tropfen des Wassers ausreicht aus einer Menge gewöhnlichen Wassers auch Lourdeswasser werden zu lassen.
ICH GLAUBE DARAN DAS DAS WASSER EIN GESCHENK GOTTES IST UND WER GLAUBT DEM WIRD AUCH GEHOLFEN WERDEN!!!!
Liebe Freunde , die Bilder unserer Hochzeit sind schon hier in der HP. Das Video wird Mitte Mai eingestellt. Es ist für mich sehr wichtig zuerst eine Kopie zu erstellen und dann erst dieses Video ins Internet zu überspielen. Dafür brauche ich aber Zeit und Ruhe. Jetzt vor den Lourdes Vorbereitungen wird es nicht gehen.
Genauso wie die genaue Beschriftung und ordentliche Reihung der Bilder wird auch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nochmals recht herzlichen Dank allen die bei der Hochzeit anwesend waren und auch denjenigen die mir im SK und per Mail ihre Glückwünsche gesandt haben. DANKE! DANKE!

25.05.2009
Neuerliche Angiografie.Es wurde wieder ein Stent im Stent gesetzt. Ein Gefäß musste trotz 90% Verengung aufgegeben werden da dies schon eine Stelle war wio zweimal Dilatiert wurde und bei einer weiteren Dilatation die Gefahr bestand dass das Gefäß rupturiert.
Laut meinem Professor
ist die Gefäßsituation wohl angespannt aber ich habe Gott sei Dank sehr viele Kollateralgefäße (Umgehungsgefäße) gebildet welche es etwas lindern. Jedoch großes Gefäß darf nicht zugehen. ich muss Dankbar sein, dass ich schon 5 Herzinfarkte und den einen Schlaganfall gut überstanden habe.Nächste Kontrolle schon nach 6 Monaten im NOVEMBER.
Am 2. und 9.September wird mir je ein Auge vom grauen Star befreit da werde ich wieder 4 Tage Spital zusammen bringen, da ich wegen dem Risiko von Komplikationen ausweichen will und lieber eine Nacht im Spital bleiben.

Dann muss es wieder für einige Zeit Gut sein. Werde jetzt zur Unterstützung der medikamentösen Therapie noch versuchen mein Gewicht zu reduzieren. Ich muss nun alles was eventuell dick macht verbannen. Schockolade, Kekse, andere Mehlspeisen und auch Eis. Bier nur gelegentlich. Und sonst beim Essenauch etwas zurückhalten.Lieber einen Apfel vor den Mahlzeiten esse und dann nur mehr die halben bisherigen Portionen. Höchstens es sind Rinderfilet, diese kann ich ohne Angst essen und dazu einen Salat, Grüner, Gurken, oder Paradeisersalat. Oder gar am Abend einen mageren Schafs oder Ziegenkäse mit einen sehr dunklen Brot.
Ich werde es sehen wie ich es schaffe. Ich muss den selben Willen haben wie beim rauchen dann muss auch das Gewicht herunter gehen. Derzeit 132,1 Kg.
Ich nehme mir vor jetzt mit dem Apfeltag am Donnerstag weiter zu machen.Ich will jede Woche mindestens 500Gramm abnehmen.Meine Gelenke und mein Herz werden es mir danken.













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